Damit eine erneute Kreditaufnahme umgangen werden kann, fordert die JU eine genaue Prüfung der geplanten Ausgaben. „Leidtragende sämtlicher Schulden sind nicht die Verursacher, sondern auf langer Sicht die Generationen von Morgen“, heißt es in der Mitteilung.
Der beispielsweise aktuell von Lothar Fink angeregte Kauf des Bispinghofes würde laut Junger Union in diesem Zusammenhang den Nordwalder Haushalt unweigerlich erneut in die Haushaltssicherung führen. „Herr Fink würde damit einige wichtige Vorhaben komplett lahm legen“, so die JU weiter. Der Vorschlag mache es unmöglich, in Straßen, Schulen, Sportstätten und andere wichtige Bereiche zu investieren.
Die bislang sehr erfolgreiche Arbeit der Bürgerstiftung Bispinghof sollte laut JU von Rat und Verwaltung unterstützt werden. Ein Eingreifen der Gemeinde sei aber in dieser Form völlig überflüssig.
Das nächste Treffen der JU findet am 2. April um 20.15 Uhr im Brandenburger Tor statt. Hierzu sind alle bis 35 Jahre eingeladen.
Quelle: Westfälische Nachrichten

